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Schüler gestalten „Insektenhotels“ für die Streuobstwiesen am TIP Innovationspark

Sie haben gebohrt, geschraubt, gesägt, geschmirgelt und dabei viel über das Leben von Insekten und Wildbienen gelernt: Bei strahlendem Sonnenschein installierten Schüler*innen der Oberschule Jesteburg mit gymnasialem Angebot und der Grundschule Nenndorf sechs selbst gebaute Nisthilfen für Wildbienen in den Streuobstwiesen im TIP Innovationspark Nordheide in Buchholz.

Die vielfach auch als „Insektenhotels“ bezeichneten Holzkästen waren im Rahmen eines Bildungs- und Kooperationsprojektes der Zukunftswerkstatt Buchholz, der Oberschule Jesteburg, der Verdieck-Stiftung und der WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH in mehreren Workshops entstanden. Bei einem gemeinsamen Ausflug suchten Schüler*innen jetzt die besten Standorte für die Nisthilfen aus und verankerten sie mit tatkräftiger Unterstützung der Firma Boymann Garten- und Landschaftsbau GmbH im Boden.

„Man kann nur etwas schützen, das man kennt. Deshalb ist es aus unserer Sicht besonders wichtig, Kindern und Jugendlichen die Natur durch Projektarbeit näherzubringen, bei der die Schülerinnen und Schüler mit Kopf, Herz und Verstand dabei sind. Der Bau der Nisthilfen ist ein gutes Beispiel dafür“, sagt Kornelia Petersen, Diplom-Biologin und Lehrerin an der Oberschule Jesteburg.

Dr. Martina Haupt, MINT-Mitarbeiterin der Zukunftswerkstatt Buchholz ergänzt: „Als außerschulischer Lernort stehen bei uns die Naturwissenschaften im Vordergrund. Naturschutz, Nachhaltigkeit und Technik lassen sich dabei wunderbar verbinden. Bei den Ferienworkshops zum Bau der Nisthilfen hatten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Möglichkeiten, sich an verschiedenen Maschinen zu üben und ihr handwerkliches Geschick zu testen. Es ist den Kindern und Jugendlichen auch ein großes Anliegen, sich für die Bienen und Insekten einzusetzen.“

Das Schüler-Projekt unterstützt die Nachhaltigkeits-Ziele des TIP Innovationspark Nordheide, der von der WLH Wirtschaftsförderung in Kooperation mit der Stadt Buchholz entwickelt wird. Zum Konzept gehört nicht nur die Zertifizierung des Wirtschafts- und Gewerbegebietes nach den hohen Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, sondern zum Beispiel auch die Pflanzung von sogenannten Klimabäumen, der Erhalt von Streuobstwiesen und ein Klimabaum-Lehrpfad. „Wir sprechen mit dem TIP nicht nur innovative Unternehmen an. Wir bieten bewusst auch viele Anknüpfungspunkte für Forschungs-, Schul- und Bildungsprojekte, die dabei helfen, den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen“, sagt Jennifer Coordes, WLH-Projektmanagerin.

Mit der Buchholzer Verdieck-Stiftung hat die WLH dabei einen Partner an der Seite, der sich besonders für Jugend, Bildung und Wissenschaft engagiert. „Wir beschäftigen uns als Stiftung vielfach mit technischen Themen. Die Zusammenarbeit beim TIP Innovationspark hat auch uns als Stiftung näher an die Themen Nachhaltigkeit und Naturschutz herangeführt. Das ergänzt sich ganz wunderbar. Und ich finde es sehr schön zu beobachten, mit welcher Freude die Kinder und Jugendlichen sich ebenfalls engagieren“, sagt Stiftungsvorstand Ralf Verdieck, der als ehrenamtlicher Mitarbeiter der Zukunftswerkstatt dieses Projekt maßgeblich mitgestaltete.

Das Bauschild für die neue Firmenzentrale der Trocknungstechnik GmbH Buchholz steht bereits. Vor Ort trafen sich die TTB-Geschäftsführer Thorsten Schulz (l.) und Sascha Leschowski mit WLH-Geschäftsführer Jens Wrede (r.). © WLH Wirtschaftsförderung

Trocknungstechnik GmbH Buchholz errichtet Firmenzentrale im TIP Innovationspark Nordheide

Es gäbe gleich mehrere spannende Unternehmens-Geschichten, die man über die Trocknungstechnik GmbH Buchholz (TTB) erzählen könnte: Der Aufstieg des Handwerk-Betriebes vom ehemaligen Gründungspreis-Sieger im Landkreis Harburg zum innovativen, wachstumsorientierten Mittelständler ist nur ein Beispiel dafür.

2023 soll nun ein weiteres Kapitel beginnen: Im kommenden Jahr plant das Unternehmen den Einzug in die neue Hauptniederlassung im TIP Innovationspark Nordheide, von der aus TTB seinen Wachstumskurs fortsetzen möchte.

Das Bauschild in der Straße Beim Eichhofe 4 gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das, was in wenigen Monaten hier entstehen soll: Auf 3500 Quadratmetern Fläche plant Trocknungstechnik GmbH Buchholz ein innovatives und umfassend energieeffizientes Gebäude mit Büroeinheiten, Lagerfläche sowie – und das ist neuartig in der Branche – weiteren flexiblen Büro- und Lagereinheiten, Konferenzräumen, Ruhe- und Pausenbereichen zur Vermietung an Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe und Start-ups.
TTB hat sich auf die Ortung und Ursachenanalyse von Wasserschäden an Gebäuden spezialisiert, verfügt über hochmoderne Technik und hat sich als verlässlicher Partner für die Abwicklung und Sanierung der Wasserschäden im Sinne der Kunden und der Versicherungen einen Namen gemacht.

Mittlerweile ist TTB im gesamten norddeutschen Raum tätig und betreibt neben der Firmenzentrale in Buchholz Niederlassungen in Bremen, Bremerhaven, Hamburg und Lüneburg. Das Team hochqualifizierter Fachkräfte umfasst knapp 30 Mitarbeiter. „An unserem aktuellen Standort in der Brauerstraße stoßen wir an unsere Kapazitäts-Grenzen“, sagt Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Schulz, der das Unternehmen zusammen mit Geschäftsführer Sascha Leschowski leitet. Doch die Suche nach einem neuen Gewerbegrundstück war langwierig, denn es fehlte an geeigneten Gewerbeflächen in der Region.

„Wir wollen Buchholz treu bleiben, weil wir hier seit der Firmengründung vor rund 20 Jahren sesshaft sind, mit vielen Stammkunden wie Handwerksbetrieben, Hausverwaltungen und Versicherungen zusammenarbeiten“, so Thorsten Schulz. Früh bewarb sich TTB daher auch um ein Gewerbegrundstück im TIP Innovationspark Nordheide der WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH, in dem besondere Anforderungen an den Innovationsgrad der Unternehmen und die Nachhaltigkeit der Gewerbefläche gestellt werden.

„Mit dem Bau unserer neuen Hauptniederlassung setzen wir bewusst auf ein flexibles Flächenkonzept. Wir können damit je nach Firmengröße und Expansionsbedarf reagieren. Darüber hinaus hat das Thema Nachhaltigkeit und CO2-Minimierung für uns eine hohe Priorität“, erläutern die Geschäftsführer. Für TTB bedeutet das, sich von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen und den Neubau von Anfang an nach den höchsten Standards für Energieeffizienz zu planen. Möglich wird dies unter anderem durch den Einsatz hochwertiger Baustoffe und Dämmmaterialien, durch Geothermie für die Gebäudeheizung/ -kühlung und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach.

„TTB ist ein Beispiel dafür, dass Innovationskraft im Handwerk und ein gutes Gespür für Branchentrends und Ressourceneffizienz ein entscheidender Faktor für Unternehmenswachstum sind. Das Unternehmen bildet nicht nur seine Mitarbeiter aus den verschiedensten Gewerken stetig fort, sondern arbeitet auch bei der Entwicklung und Produktion moderner Trocknungs- und Messtechnik eng mit Herstellern zusammen, testet Prototypen und entwickelt eigene Komponenten“, sagt Jens Wrede, Geschäftsführer der WLH.

Thorsten Schulz ergänzt: „Der Standort im TIP ist für uns ideal, um Innovationen in der hochspezialisierten Branche der Trocknungstechnik voranzutreiben. Wir hoffen auf Synergien und positive Netzwerkbildung in dem neuen Wirtschaftsgebiet.“

 

Klimabaumlehrpfad im TIP

Der geplante Klimabaumlehrpfad im TIP Innovationspark Nordheide nimmt Gestalt an. Zumindest schon einmal auf dem Papier und im Grafikprogramm.

In der vergangenen Woche trafen sich nun erstmals die Projektpartner des Bildungsprojektes vor Ort im Innovationspark um sich konkret über Grafik, Inhalte der Lehrtafeln und die richtigen Aufstellplätze auszutauschen.

Auf Initiative der WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH entsteht im TIP Innovationspark Nordheide ein Klimabaumlehrpfad, der über die Baumarten, die besonders gut für den Klimawandel geeignet sind, informiert und viele wichtige Details zum Thema Klima- und Stadtbäume aufzeigt. 126 sogenannte Klimabäume wurden im gesamten Wirtschaftsgebiet gepflanzt, allein 19 verschiedene Arten davon im Parkbereich.

Geplant sind die Fertigstellung und die Eröffnung des Lehrpfades für Sommer 2022.

Foto WLH GmbH
von links: Jürgen Becker (Tutech Innovation GmbH), Dirk Ackermann und Ben Fastert (MediaHouse), Anna Schellhase (Baumschule Lorenz von Ehren), Ralf Verdieck (Verdieck Stiftung / Zukunftswerkstatt Buchholz), Dirk Funck (Stadt Buchholz), Jennifer Coordes (WLH GmbH)

Geschäftsführer Alexander Wilhelm auf der Baustelle im TIP Innovationspark Nordheide.  (c) WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH

Erstes Unternehmen feiert Richtfest im TIP Innovationspark Nordheide

Der Rohbau steht und vermittelt einen ersten Eindruck von den Dimensionen der Anlagen, die hier künftig entstehen werden: Am Donnerstag, 23. September 2021, feierte die Mayr & Wilhelm GmbH & Co. KG Richtfest am neuen Standort im TIP Innovationspark Nordheide in Buchholz i.d.N.

Geschäftsführer Alexander Wilhelm nutzte den Anlass, gemeinsam mit den Mitarbeitern des Unternehmens die Baustelle zu besichtigen und einen ersten Eindruck vom neuen Arbeitsplatz zu geben. „Wir haben hier ein Grundstück gefunden, das den Bedürfnissen unseres Unternehmens entspricht und können am neuen Standort die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter verbessern. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich die Fortschritte auf der Baustelle sehe. Die Bauarbeiten liegen zwei Wochen vor Plan“, freute sich Alexander Wilhelm.

Auf einer Fläche von knapp 1,2 Hektar errichtet der familiengeführte Mittelständler mit insgesamt 100 Mitarbeitern im TIP Innovationspark Nordheide eine repräsentativen Werkhallen mit Bürogebäude. Der Einzug ist für Frühjahr kommenden Jahres geplant. Die Mayr & Wilhelm GmbH & Co. KG ist das erste Unternehmen, das mit den Bauarbeiten im TIP Innovationspark Nordheide begonnen hat und verlegt seinen Firmensitz von Hamburg nach Buchholz i.d.N.

Als einer von nur wenigen Anbietern weltweit hat sich das 1892 gegründete Traditionsunternehmen auf die Fertigung und Reparatur von Rohrbündel-Wärmetauschern für die internationale Industrie und Raffinerie spezialisiert. Mayr & Wilhelm stellt Großapparate nach individuellen Anforderungen der Kunden her, die höchste Sicherheitsstandards erfüllen müssen.

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Geschäftsführer Alexander Wilhelm auf der Baustelle im TIP Innovationspark Nordheide. 
(c) WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH

Rundflug über die Baustelle:

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Bei der Vertragsunterzeichnung: Bispingens Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis (r.) und WLH-Geschäftsführer Jens Wrede. © WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH

Wirtschaftsgebiet in Bispingen auf Erfolgskurs

Mit der Unterzeichnung des städtebaulichen Vertrages ist der Weg für weiteres Wirtschaftswachstum am Standort Bispingen geebnet: In enger Kooperation mit der WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH plant die Gemeinde Bispingen (Landkreis Heidekreis) die Erweiterung des erfolgreichen Gewerbegebietes „Gauß’scher Bogen“ in unmittelbarer Nähe zur Autobahn 7.

Zwischen der Straße Ceresbahn und dem Snow Dome am Horstfeldweg plant die WLH die Erschließung einer rund 16 Hektar großen Fläche, die vor allem mittelständischen Betrieben und weiteren Unternehmen aus der Tourismusbranche Entwicklungsperspektiven gibt.

„Unser Ziel ist es nicht nur, die Wirtschaftsstruktur der Gemeinde zu stärken und weitere Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch wichtige Unternehmen und Arbeitgeber vor Ort zu halten, die dringenden Erweiterungsbedarf haben“, sagt Bispingens Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis. „Mit der Erschließung neuer Gewerbeflächen schaffen wir die idealen Voraussetzungen dafür und setzen auch für dieses Projekt auf die Zusammenarbeit mit der WLH.“

Das Gewerbegebiet „Gauß’scher Bogen“ in Bispingen ist ein Beispiel dafür, wie landkreisübergreifende Kooperation bei der Standort- und Wirtschaftsentwicklung im Interesse der gesamten Region gestaltet werden kann: „Seit Erschließung des ersten Gewerbegebietes durch die WLH und der Einweihung in 2016 ist die Nachfrage nach Flächen am Gauß’schen Bogen regional wie überregional ungebrochen. Das Gebiet liegt sehr verkehrsgünstig an der A7 und ist ein Herzstück der Wirtschaftsregion Nordheide. Von den 14,5 Hektar Gesamtfläche sind bereits 9,3 Hektar an 13 Betriebe vergeben. Allein damit verbunden sind bereits Investitionen in Höhe von rund 37 Mio. Euro und rund 200 neue Arbeitsplätze“, sagt Jens Wrede, Geschäftsführer der WLH Wirtschaftsförderung.

Die Branchen-Schwerpunkte der Entwicklung liegen bislang im Tourismus und Handel. Mit der Gewerbegebietserweiterung soll auch der Branchenmix vor Ort weiter bereichert werden. Vorausgesetzt, die weiteren planungsrechtlichen Schritte liegen im Plan, rechnet die WLH im Frühjahr 2023 mit dem Beginn der Erschließungsarbeiten für die Erweiterungsfläche.

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Bei der Vertragsunterzeichnung: Bispingens Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis (r.) und WLH-Geschäftsführer Jens Wrede.
© WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH

Trafen sich zur Vertragsunterzeichnung vor Ort: Bürgermeister Roland Waltereit (r.) und WLH-Geschäftsführer Jens Wrede. © WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH

Ein neuer Partner für die „Wirtschaftsregion Nordheide“

Die Gemeinde Soderstorf (Landkreis Lüneburg) und die WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH gehen bei der Entwicklung neuer Gewerbeflächen gemeinsame Wege: Im Auftrag der Gemeinde übernimmt die WLH die Entwicklung und Vermarktung des geplanten Wirtschafts- und Gewerbegebietes am „Lerchenberg“. Mit der Unterzeichnung des städtebaulichen Vertrages legten jetzt Bürgermeister Roland Waltereit und WLH-Geschäftsführer Jens Wrede den Grundstein für die Zusammenarbeit.

„Das Projekt ist eine große Chance für Soderstorf. Es geht hier um die weitere strukturelle Entwicklung und um die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen in einem vielfältigen Branchenmix“, so Roland Waltereit. „Wir wollen jedoch nicht nur Pendlern die Möglichkeit bieten, vor Ort zu arbeiten. Mit dem Gewerbeprojekt docken wir auch an die Autobahn 7 als zentrale Achse der Wirtschaftsregion Nordheide an. Das ist ein echtes Pfund für die Gemeinde, die Samtgemeinde und den Landkreis Lüneburg.“

Das geplante Gewerbegebiet „Lerchenberg“ soll auf einer Fläche von rund 9 Hektar im Westen der Gemeinde Soderstorf zwischen Kreisstraße 45 und Klaus-Harries-Ring entstehen. 2023 könnten die Erschließungsarbeiten starten – vorausgesetzt, die nächsten bau- und planrechtlichen Schritte bleiben im Zeitplan.

„Infrastrukturprojekte sind starke Impulsgeber für Wachstum und Arbeitsplätze und damit letztlich auch für die Zukunftsfähigkeit von Kommunen. Derzeit verfügt weder die Samtgemeinde Amelinghausen noch die Gemeinde Soderstorf über freie Gewerbeflächen. Wir wollen und müssen also insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen etwas bieten“, sagt WLH-Geschäftsführer Jens Wrede und ergänzt: „Wir freuen uns über das Vertrauen, das uns die Gemeinde Soderstorf entgegenbringt.“

Für die WLH ist das Projekt in Soderstorf bereits die zweite Entwicklung eines Gewerbegebietes außerhalb des Landkreises Harburg. Jens Wrede: „Unternehmen denken nicht in Kreisgrenzen sondern lenken ihren Blick in besonders wirtschaftsstarke Regionen. Die Kommunen im Landkreis Harburg und in der Nachbarschaft haben das erkannt und profitieren von der kreisübergreifenden Kooperation. Wir wollen in den kommenden Jahren die Entwicklung an weiteren Standorten entlang der A7 vorantreiben und Unternehmen Perspektiven aufzeigen. So verleihen wir gemeinsam der Wirtschaftsregion Nordheide zusätzlichen Rückenwind. Und das ist ein gutes Signal für alle Partner – Kommunen wie Unternehmen.“

Weitere Infos:

Auch im aktuellen Bericht der Gemeinde bei Youtube informieren Bürgermeister Roland Waltereit und Vize-Bürgermeister Michael Bahr über das Projekt. Hier geht’s zum Video:

[youtube]9EN6B8xFyDY[/youtube]

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Trafen sich zur Vertragsunterzeichnung vor Ort: Bürgermeister Roland Waltereit (r.) und WLH-Geschäftsführer Jens Wrede. © WLH Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg GmbH

Die Grünarbeiten im TIP Innovationspark gehen voran

126 klimaresistente Stadtbäume sind im TIP Innovationspark Nordheide gepflanzt. Welche Bäume dem zukünftigen Klimawandel standhalten, erfoschen wir in einem Kooperationsprojekt mit der Tutech Innovation GmbH, dem GAK Gymnasium am Kattenberge, der Hochschule Osnabrück und der Wavin GmbH. Informationen zu unseren Forschungs- und Bildungsprojekten finden Sie hier.

Ebenfalls nimmt unser Campuspark Gestalt an: Die ersten Wege sind gezogen und die ersten Sitzgelegenheiten sind aufgestellt. Einmalig hier in der Region ist das Smart-Solar-Picknick-Set, eine solarbetriebene Aufladestation, inkl. Sitzmöglichkeit, für Mobiltelefone und E-Scooter auf unserer TIP-Piazza.
Hier halten wir Sie über den Baufortschritt auf dem Laufenden.